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Tinnitus – was nun?

Herzlich Willkommen auf der ForgTin®-Website!

Sie leiden bereits seit langer Zeit oder erst seit kurzem unter Tinnitus? Möglicherweise haben Sie schon Vieles versucht um die Beschwerden und die resultierende Belastung zu verringern, jedoch bisher ohne oder mit wenig Erfolg?

Dann laden wir Sie ein, die Wirkungsweise von ForgTin® – unserem praxiserprobtem Ohrbügel mit nachhaltiger Wirkung – kennenzulernen.

Der Erfinder des ForgTin®, Klaus Grübl, war 19 Jahre lang von Tinnitus betroffen. Alle angebotenen medizinischen Hilfen hatten bei ihm leider keine spürbare Wirkung. Nach langjähriger Entwicklung von ForgTin® – von der Zufallsentdeckung bis zur weiterführenden, klinischen Forschung – führt der Bügel bei einer Vielzahl Tinnitus-Betroffener zu spürbarer Linderung bis zur vollständigen Heilung des Tinnitus.

Anders als bisherige Behandlungsmethoden für Tinnitus, verfolgt ForgTin® einen gänzlich neuen Ansatz. Die Wirkungsweise erscheint einerseits simpel und ist gleichzeitig tiefgreifend und nachhaltig. Durch leichte Druckstimulation mehrerer Wirkungsbereiche rund um das Ohr, wirkt der Bügel auf verschiedene Quellen somatischer Ursachen für Tinnitus und lindert somit den Tinnitus maßgeblich.

ForgTin® kann auch Ihnen helfen! Finden Sie es auf den folgenden Seiten heraus – einfach und schnell!

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Somatischer Tinnitus

Funktionsstörungen der Halswirbelsäule, der Kiefergelenke und aller muskuloskelettalen Strukturen des Kopf-Hals-Bereichs können Tinnitus auslösen oder/und einen bestehenden Tinnitus verstärken. Der sogenannte Somatosensorische (somatische) Tinnitus stellt eine eigenständige Untergruppe der verschiedenen Tinnitus-Arten dar.
(Biesinger, E., Groth, A., Höing, R. et al. Somatosensorischer Tinnitus. HNO 63, 266–271 (2015). https://doi.org/10.1007/s00106-014-2971-9)

Laut einer aktuellen Studie kann bei 83% aller Tinnitus-Patient:innen durch entsprechende Bewegungen im Kieferbereich, durch Augenbewegungen und Bewegungen des Kopfes bzw. des Nackens der Tinnitus moduliert werden. Diese Patient:innen fallen ebenfalls in die Kategorie somatischer Tinnitus.
(A multidisciplinary European guideline for tinnitus:diagnostics, assessment, and treatment; HNO 2019 · 67 (Suppl 1):S10–S42 https://doi.org/10.1007/s00106-019-0633-7 Published online: 7 March 2019 © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019 )

Aus zahlreichen Gesprächen mit Tinnitus-Spezialist:innen, Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen und Betroffenen geht hervor, dass die meisten Tinnitus-Betroffenen zudem von Problemen in der Halswirbelsäule, im Schulter-Nackenbereich bis hin zur Lendenwirbelsäule, der Hüfte und den Knien berichten. Ebenfalls wird ein deutlicher Zusammenhang dieser Problematiken und Tinnitus wahrgenommen. Typische Fehlhaltungen des Kopfes und dauerhafte Belastungen der Halswirbelsäule an Computer- und Schreibtischarbeitsplätzen, regelmäßiges langes Autofahren, Handynutzung etc. zählen ebenso zu den Einflussfaktoren bei der Entwicklung des somatischen Tinnitus.

Finden auch Sie heraus, ob Sie zu Gruppe der somatosensorischen Tinnitus-Betroffenen gehören:

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Frage 1

Haben Sie eine der folgenden Beschwerden?

Frage 2

Haben Sie in den letzten 4 Wochen festgestellt, dass Ihre Nacken-, Kopf- oder Kieferbeschwerden gleichzeitig mit Ihrem Tinnitus auftreten?

Bitte wählen sie mindestens eine Antwort je Frage.

Laabstraße 96
5280 Braunau/Inn

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